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Hallo!neue seite!

Details zum Prozessor des Sony PSP Handhelds

Nachdem erst sehr viel spekuliert wurde, hat Sony auf dem Hotchips-Kongress die Spezifikationen des Prozessors für den PSP Handheld bekannt gegeben. Dabei wird es sich um eine Haupt-Prozessoreinheit handeln, die drei CPUs auf einem Chip kombiniert und über 4 MB Embedded-DRAM verfügt. 2 MB davon dienen der Grafik als Videospeicher. Nebenbei besitzt der 32 Bit MIPS R4000-Kern eine Gleichkomma- und Vektoreinheit. Im PSP wird es dann noch neben der Haupt-CPU einen Media-Prozessor geben, der aus dem gleichen Kern besteht. Dieser ist für Multimedia-Aufgaben zuständig und nutzt die restlichen 2 MB des Embedded-DRAM.

Die beiden verwendeten Prozessoren werden im 90nm Prozess hergestellt und haben rund 6 Mio. Transistoren. Sie sind von 1 bis maximal 333 MHz einstellbar. Der Systembus ist von 0.5 bis 166 MHz skalierbar, was der Hälfte des realen Taktes entspricht. Als Spannung sollen 0.8 bis 1.2 Volt ausreichen.

Der PSP Handheld wird eine Füllrate der CPU von 664 MPixel pro Sekunde und rund 35 Mio. Polygone pro Sekunde haben. Zum Vergleich: ein Gamecube hat 32 Mio. Polygone und eine Füllrate von 650 MPixel. Dabei muss man aber erst noch erfahren wieviele Texturen die PSP pro Taktzyklus auftragen kann.

Auf der Games Convention konnte man sich bereits die PSP anschauen. Auf dem 4,3 Zoll-Display im 16:9 Format waren die Spiele trotz einer geringen Auflösung von 480x272 sehr detailiert.




Die raffinierteste tragbare Entertainment-Plattform aller Zeiten erschien am 12.12.04  in Japan. Hier ist der erste von drei Berichten darüber, was uns erwartet, wenn sie nächstes Jahr nach Europa kommt 


Unglaublich! Das oder Ähnliches werdet ihr wohl denken, wenn ihr zum ersten Mal eine PSP in den Händen haltet. Bei einer Veranstaltung in der Londoner Niederlassung von SCEE wurden neun Spiele vorgestellt, die rechtzeitig zum Erscheinen des Systems oder kurz danach in Europa auf den Markt kommen sollen. Eines hatten alle gemeinsam: Sie sahen umwerfend aus! Die Detailgenauigkeit des hochauflösenden Breitbild-Displays von PSP ist einfach überwältigend.

Die Hardware an sich bringt einen ja schon zum Staunen, doch auch die Spiele, die wir zu sehen bekamen, sind nicht von schlechten Eltern. Deshalb stellen wir sie gleich einmal in einer dreiteiligen Zusammenfassung vor. Und natürlich bleibt PlayStation.com auch weiterhin die erste Anlaufstelle in Sachen ausführliche, offizielle PSP-Berichterstattung - bis zur Veröffentlichung des Systems und darüber hinaus.




Die Sony PlayStation Portable misst 170 x 74 x 23 mm und wiegt 260 Gramm. Das Display soll eine maximale Helligkeit von 200 Candela pro Quadratmeter erreichen. Das Spiele-Handheld wird eingebaute Stereolautsprecher, einen Kopfhöreranschluss sowie eine Lautstärke- und Helligkeitskontrolle eingebaut bekommen und die gleichen Bedienfunktionen wie die Controller derPlayStation 1 und 2 beinhalten



Außerdem ist eine Infrarot-Sende-Empfangseinheit eingebaut. Der Hautspeicher der Spielekonsole hat lediglich eine Kapazität von 32 MByte und der eingebaute DRAM-Speicher ist 4 MByte groß.

Die PSP wird mit USB 2.0 sowie 802.11b ausgerüstet sein und mit anderen Geräten des gleichen Typs Verbindung aufnehmen können, um Multiplayer-Spiele zu ermöglichen. Außer einem Memory-Stick-Pro-Duo-Steckplatz für Spielstände und Zusatzsoftware gibt es einen Slot für die proprietären optischen Speicherdiscs namens Universal Media Disc (UMD), auf der sich die Spielesoftware 128-Bit-AES-verschlüsselt befinden wird.


Die PSP-Geräte sind mit einer eindeutigen ID versehen und auch die Spielediscs sind entsprechend gemarkert. Damit soll Raubkopien neben dem proprietären Speicherformat ein weiterer Riegel vorgeschoben werden.

Die UMD-Discs messen 60 mm im Durchmesser und sollen bis zu 1,8 GByte Daten speichern können. Sie sollen außer Spielen auch andere digitale Unterhaltungsmedien wie Musikvideos, Filme und Sportprogramme beinhalten, womit Sony sich selbst und vermutlich auch weiteren Inhaltslieferanten einen zusätzlichen Absatzmarkt bescheren will. Audio wird im ATRAC3plus-Codec oder PCM-vercoded gespeichert, Video als MPEG4 mit ATRAC3plus-Ton.

Die Geschichte des PSP

 
Playstation Portable – Die Geschichte im Überblick


Noch etwa 12 Stunden, dann ist es so weit. Die ersten Geschäfte in Japan öffnen ihre Ladentüren und Massen an PSP Fans werden hineinstürmen um die Ersten zu sein, die eine Sony Playstation Portable in ihren Händen halten. Ungeduldig vom Warten lassen wir die letzten Jahre, seit der Ankündigung von Sony’s erstem Handheld noch mal Revue passieren.



Wie Alles begann

Alles begann vor einigen Jahren. Sony war gerade dabei die heute meistverkaufte Heimkonsole, die Playstation 2, auf ihren Release vorzubereiten. Ein Handheld System mit dem Codenamen „E.T“ welches sich seit 1998 in Entwicklung befand sollte 2001 auf den Markt kommen, doch so weit kam es nie. Das Projekt wurde einfach eingestellt, da Sony fürchtete, dass die Einführung eines neuen portablen Videospiele Systems nur in Konkurrenz zu ihrer Hauseigenen PS2 sein würde und so verschwand es wieder in der Versenkung. Wenn auch nur für einige Jahre.

Die Ankündigung

Nur 2 Jahre später, im Jahr 2003 kündigte Sony erneut ein Handheld System an. Auf der Electronic Entertainment Expo (E³) 2003 wurde ein erstes Konzept Design der PSP sowie die technischen Daten veröffentlicht und von dem Moment an war klar, dass und da etwas ganz Großes bevorsteht.
Das Design hatte die Grundformen eines GBA’s jedoch war es in edlem, glänzendem Schwarz gehalten und das riesige 16:9 Display, welches zentral gelegen war, zog jegliche Blicke auf sich.
Jeder der zuerst die technischen Daten der PSP las musste sich wohl erstmal die Augen reiben, denn trotz des Release, welcher erst 18 Monate später erfolgen sollte, waren sie zu gut um wahr zu sein:
Ein Prozessor mit 333MHz, was sogar den großen Bruder die PS2 an Rechenleistung übertrifft, 8MB RAM (Später aufgrund von Beschwerden der Entwickler sogar auf 32MB erhöht) und einem überdimensionalen 4,3 Zoll 16:9 Breitbild Display mit 480x272 Pixel waren einfach zu schön um wahr zu sein und kaum jemand konnte es erwarten dieses Gerät endlich in Händen zu halten.
Auch der Datenträger der verwendet werden sollte war eine kleine Revolution, denn mit den von Sony eigens für die PSP entwickelten Universal Media Disks (UMD) war sie der erste Handheld, welcher optische Datenträger verwendete und mit unglaublichen 1,8GB Fassungsvermögen konnten Sogar Filme und ganze Musikalben darauf gespeichert werden.
Sony hatte scheinbar vor, den perfekten Handheld zu schaffen. Und eins war von der ersten Sekunde an, als ich über die Playstation Portable erfuhr klar: Ich musste eine haben !!

Die Enthüllung

Die Wartezeit war wohl das schlimmste. Ganze 12 Monate haben sich PSP Fans auf jede kleinste News geworfen, wie ein hungriger Löwe auf ein Stück rohes Fleisch, doch es sollte sich auszahlen.
Ein Jahr nach der Ankündigung wurde der Weltöffentlichkeit zum ersten Mal das finale Design des kommenden Handhelds vorgestellt und die Bilder der ersten Spiele die gezeigt wurden waren schlicht atemberaubend. Bereits 99 Entwickler arbeiteten zu der Zeit an Titeln für die PSP und es sollten nicht weniger werden.
Die Einheit selbst war dem Konzeptmodell von der Form her sehr ähnlich, jedoch schien das neue Design viel praktischer zu sein. Die Knöpfe und das Steuerkreuz sahen so aus, wie man es von der Playstation gewohnt war und die Sony typischen Symbole, Kreuz, Quadrat, Dreieck und Kreis waren auf ihnen zu finden. Zusätzlich war unter dem Screen eine weitere reihe an Buttons zu finden die zur Steuerung der Lautstärke etc. verwendet werden sollten. Und das was zuerst alle für den Lautsprecher hielten, enthüllte sich letztendlich als eine merkwürdig aussehende Art von Analog-Stick die anstatt gekippt zu werden, herum geschoben wird.


 


 
Die Sensation

Die Sensation war perfekt, als Sony vor knapp einem Monat den Preis bekannt gab. Es war als ob Millionen von Mündern gleichzeitig auf dem Boden aufschlugen, denn die umgerechnet 150€ für das PSP Basic-Pack, welches eine PSP samt Multivolt AC-Adapter umfasste, standen im krassen Gegensatz zu den durchschnittlich 300€ und mehr die prophezeit wurden.
Auch die Akkulaufzeit wurde mit 4-6 Stunden für Spiele und etwa. 5 Stunden für die Wiedergabe von UMD Filmen angegeben. Außerdem gab Sony Computer Entertainment Japan (SCEJ) bekannt, dass das System rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft am 12.12.2004 in den Regalen stehen würde.


Der Launch
ca. 12 std Wartezeit an manchen Verkaufsständen!!!

Endlich ist es so weit !! Morgen ist die Wartezeit für die Japanischen PSP Fans vorbei und die ersten 200.000 werden ihre PSP endlich ausgiebig testen können.
Für uns Europäer heißt es natürlich wieder mal warten aber wer rechtzeitig bestellt hat kann in den nächsten Wochen ebenfalls damit rechnen endlich Hand anlegen zu können ?
Nachdem die Geschäfte in Japan geschlossen haben, bildeten sich bereits die ersten Menschenschlangen um die ersten in den Geschäften zu sein, denn kaum ein Einzelhändler hat Vorbestellungen angenommen.
Es scheint als hätten sie die letzten eineinhalb Jahre Warten gelohnt und ich prognostiziere schon jetzt, dass die PSP innerhalb eines Tages ausverkauft sein wird.
Die Revolution des Handheld Marktes hat begonnen…



Playstation und Playstation Portable sind eingetragene Markenzeichen der Firma SONY

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